Auf unserem Roadtrip durch Europa fuhren wir mit unserem Wohnmobil auch durch Süditalien. Als Startpunkt für diesen Artikel wählen wir Rom – die Ewige Stadt ist für viele der perfekte Beginn einer Reise in den Süden. Es ist vielleicht ein lauter und hektischer Start aber Rom hat ihre ganz eigene Schönheit. Vor allem in den Monaten, in denen die Besucherzahlen geringer sind und die Luft nicht so heiß ist. Danach führt uns unser Weg über rund 1.000 Kilometer durch den südlichen Teil Italiens – vorbei an mystischen Burgen, unterirdischen Welten, Trulli-Dörfern und kargen Küsten. Eine Reise für alle, die das unbekanntere, unverstellte Italien – abseits der Touristen-Hotspots entdecken wollen.

Süditalien Rundreise – unsere Route durch Apulien & Basilikata

Rom – Auftakt in der Ewigen Stadt

Kolosseum in Rom – Wahrzeichen der Ewigen Stadt, Startpunkt für einen Süditalien Roadtrip
Kolosseum in Rom, Wahrzeichen & Startpunkt unseres Roadtrips
Petersplatz mit Petersdom im Vatikan – Sehenswürdigkeit bei einem Rom-Besuch auf dem Weg nach Süditalien
Start unserer Reise durch Süditalien – Petersplatz im Vatikan

Rom, diese Stadt aus Schichten und Zeiten, empfängt uns mit trübem Himmel und großer Geschichte. Wir finden einen Campingplatz am Stadtrand, mit guter Anbindung ins Zentrum. Sechs Tage bleiben wir hier, doch nur an drei Tagen fahren wir hinein in die Metropole – eine Entscheidung für Ruhe und gegen Reizüberflutung.

In den vatikanischen Museen verlieren wir uns für ein paar Stunden. Die reine Menge an menschlicher Fantasie, Kunst und Kultur ist beeindruckend. Vorbei an den Etruskern, denen wir auf der Reise so oft begegnet sind und die wir hier das erste Mal wirklich greifen können. Daneben zeitgenössische Kunst von Otto Dix und riesige kunstvolle Wandteppiche, die den Blick auf die Welt öffnen. In der Sixtinischen Kapelle haben wir sogar Zeit uns zu setzen und gut eine halbe Stunde zu schauen und zu staunen. Die befürchteten Ströme, die durch die Kapelle geschoben werden, erleben wir hier nicht. Rom ist voll von Symbolen, von Marmor, von Blickachsen, die auf die Ewigkeit zielen. Und doch ist es oft das Kleine, das bleibt: der Steh-Espresso in einem Café, der Straßenmaler, die wehrhafte Engelsburg.

Am nächsten Tag tauchen wir ein ins antike Rom. Das Kolosseum überrascht mit seiner Geschichte – als Arena, als Wohnraum, als Steinbruch. Vom Tempel der Venus schauen wir zurück und weiter. Durch das Forum Romanum streifen wir im Licht der späten Herbstsonne, finden das Pantheon, staunen über seine Kuppel und lachen über die Möwe auf dem Kopf der Statue Kaiser Neros. Schließlich landen wir am Trevi-Brunnen, zwischen Menschen, die kurzzeitig in den verschiedensten Kamera-Posen verharren, bis das Bild auf der Speicherkarte ist.

Der Tag endet unter Starenformationen am Circus Maximus. Atemberaubend – tausende Vögel fliegen gigantische Formen und Muster. Bis sie sich in den Bäumen über uns zu Ruhe setzen und der Vogelkot uns fluchtartig zur Metro jagt. So ist Rom: erhaben und ironisch zugleich. Und wir merken, dass es gut ist, weiterzuziehen. Nicht aus Ungeduld, sondern weil das Erlebte Zeit braucht, sich zu setzen.

Castel del Monte – Apuliens geheimnisvolle Burg

Castel del Monte in Apulien – achteckige Burg von Friedrich II., UNESCO-Welterbe in Süditalien
Castel del Monte, Apulien – UNESCO-Welterbe des 13. Jhd.
Landschaft in Apulien mit Regenbogen – typische Naturkulisse auf einem Süditalien Roadtrip
Über den Feldern Apuliens – Naturmomente auf der Reise

Wie eine steinerne Krone thront Castel del Monte auf 550 Metern Höhe über der apulischen Hügellandschaft. Errichtet wurde das achteckige Bauwerk Mitte des 13. Jahrhunderts unter Kaiser Friedrich II. – einem Herrscher, der für seinen Bildungshunger und seine Faszination für Mathematik, Astronomie und Philosophie bekannt war. Die symbolgeladene Architektur des Kastells gibt bis heute Rätsel auf: Warum acht Ecken? Warum keine typischen Verteidigungsanlagen? War es ein Jagdschloss, ein Ort der Wissenschaft oder ein steinernes Manifest der Macht?

Wir erreichen das süditalienische UNESCO-Welterbe an einem Tag, der erst Regen, dann einen Regenbogen bringt. Die Tage zuvor waren nass, kalt und von einem beständigen trommeln auf dem Wohnmobildach begleitet. Wir hatten uns zurückgezogen, Hörbücher gehört, gelesen. Als das Wetter nicht besser werden will, entscheiden wir uns für einen Ortswechsel – über Neapel und Trani bis hierher. Der Regenbogen wirkt wie ein freundlicher Empfang.

Im Inneren ist das Kastell leer. Keine Möbel, keine Ausstellung, nur steinerne Wände, Fenster, Reste von Kaminen. Und doch: die Geometrie spricht. Durch die Fenster öffnen sich weite Blicke über die flache Landschaft. Früher wusste man von hier, wer sich näherte, lange bevor Besuch anklopfte.

Beim Abstieg vom Hügel folgt uns eine weiße Hündin. Scheu, auf Abstand, aber stets in unserer Nähe. Sie versteckt sich hinter Bäumen, wenn wir uns umdrehen. Solche Begegnungen sagen viel über die Region: auf dem Land leben viele Hunde als Streuner, unabhängig und frei. In den Städten dagegen sind sie Familienmitglieder. Je weiter wir nach Süden kommen, desto mehr solcher stiller Beobachter kreuzen unseren Weg.

Matera Sehenswürdigkeiten – UNESCO-Welterbe in der Basilikata

Altstadt von Matera in der Basilikata mit Kirche – UNESCO-Welterbe und Highlight jeder Süditalien Rundreise
Altstadt von Matera, UNESCO-Welterbe in der Basilikata
Matera in Süditalien – Höhlenwohnungen und Altstadt am Flusstal in der Basilikata
Blick auf das Flusstal und die Höhlensiedlungen von Matera

Matera ist ein Ort, der sich nicht erklären lässt, sondern erlaufen werden muss. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen, und die süditalienische Stadt gilt als eine der ältesten dauerhaft bewohnten Siedlungen der Welt. Sie liegt oberhalb des Tals Gravina di Matera auf der karstigen Hochebene der Murge. Gegenüber der Altstadt sind noch uralte Höhlensiedlungen zu erkennen. Die berühmten „Sassi“ – in den Fels gehauene Häuser – werden bis heute genutzt, als Weinkeller, Werkstätten oder charmante Unterkünfte.

Wir kommen abends an und parken ein Stück außerhalb auf einer ehemaligen Kartbahn, die Gianfranco zu einem charmanten Campingplatz umgestaltet hat. Er spricht „denglitalienisch“ und ist sichtlich stolz auf seine Heimatstadt. Am nächsten Morgen stehen zwei Bauern auf dem Hof, verkaufen Mozzarella, Wurst und Wein. Gianfranco bringt uns im Shuttle in die Altstadt. Seine Begeisterung ist ansteckend, seine Anekdoten begleiten uns beim Rundgang durch die Gassen.

Materas Geschichte ist voller Kontraste. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt sie als „Schande Italiens“ – Menschen lebten in den Sassi ohne Wasser, Strom, oft gemeinsam mit ihren Tieren. Die hygienischen Zustände waren katastrophal. In den 1950er Jahren wurden viele Familien zwangsumgesiedelt. Heute, seit der Ernennung zum UNESCO-Welterbe 1993, erstrahlt Matera in neuem Licht.

Wir erkunden die Felsenkirchen, blicken in das Tal, in dem die Stadt wie auf einem Sockel thront. Besonders beeindruckend: die „Palombaro Lungo“, eine unterirdische Zisterne mit bis zu fünf Millionen Litern Fassungsvermögen. Die Tuffsteinwände sind mit wasserundurchlässigem Putz versehen – ein Meisterwerk antiker Technik. Wir sind allein dort. Wie so oft in dieser Jahreszeit.

Matera ist auch Filmkulisse. James Bond jagte hier durch die Gassen, Mel Gibson drehte „Die Passion Christi“ zwischen den Häusern aus Stein. Und während überall in der Stadt Werke von Salvador Dalí ausgestellt sind, bleibt unser Besuch eher leise. Wir flanieren, genießen, schauen. Der Wind wird schneidend kalt. Eigentlich wollten wir am nächsten Tag die Höhlen auf der anderen Talseite besichtigen. Doch wir fahren weiter nach nach Süden. Immer dem milderen Klima hinterher.

Zwei Höhlen, zwei Welten – Grotta del Trullo und Grotte di Castellana

Grotta del Trullo in Apulien – Tropfsteinhöhle mit faszinierenden Formationen, Highlight eines Süditalien Roadtrips
Grotta del Trullo in Apulien, Tropfsteinhöhle mit Stalaktiten
Grotte di Castellana in Apulien – farbig beleuchtete Tropfsteinhöhle, beliebte Sehenswürdigkeit in Süditalien
Grotte di Castellana, bekannteste Tropfsteinhöhle Apuliens

In Apulien, wo der italienische Stiefel seinen Absatz bildet, hat das Wasser tiefe Spuren hinterlassen. Der karstige Untergrund ist durchzogen von Höhlen und wie ein Schweizer Käse durchlöchert. Zwei davon haben wir besucht, beide in Putignano – und doch könnten sie unterschiedlicher kaum sein.

Die Grotta del Trullo liegt nur einen Meter unter der Erde und wurde eher zufällig entdeckt. Ihre Besonderheit liegt in der Enge, in der Nähe zu den Tropfsteinen, die wie Vorhänge von der Decke hängen. Kein großer Saal, sondern ein Raum voller Formen, fast wie in einer Tiefsee-Landschaft. Die Tropfsteine scheinen zu flüstern. Es tropft kaum – ein Zeichen für den trockenen Sommer zuvor. Unsere kleine Gruppe wird persönlich geführt. Wir staunen, lernen, tauchen ein in eine stille Welt unter den Trulli.

Gleich um die Ecke, in Castellana Grotte, öffnet sich eine andere Dimension: die Grotte di Castellana ist ein Monument unter Tage. Der Eingang war einst ein Loch im Boden, das als Müllhalde diente und aus dem nachts Fledermäuse strömten. Heute führt ein moderner Zugang 60 Meter tief in die Erde. Hier erwartet uns ein drei Kilometer langes Höhlensystem mit Hallen, die Namen tragen wie „Höhle der Monumente“ oder „Grotta Bianca“. Letztere leuchtet in Alabasterfarben, fast unwirklich. Es ist feuchter, rutschiger, weiter. In einer der Hallen ist ein Stalagnat zerbrochen – vor 15.000 Jahren. Die Akustik ist so gut, dass hier Konzerte stattfinden.

Zwei Höhlen, zwei Erlebnisse. Die eine intim, nah, voller feiner Details. Die andere monumental, weit, fast ehrfurchtgebietend. Gemeinsam haben sie ihre tausendjährige Geschichte, die Geduld der Tropfen und das Staunen, das sie hinterlassen.

Trulli in Alberobello – einzigartige Sehenswürdigkeit in Apulien

Trulli-Häuser in Alberobello, Apulien – UNESCO-Welterbe, Spaziergang durch die Altstadt
Trulli-Häuser in Alberobello – einzigartiges UNESCO-Welterbe.
Blumenverzierte Trulli-Häuser in Alberobello, Apulien – traditionelle Kalksteinbauten in Süditalien
Typische Architektur aus Kalkstein in Alberobello

Kaum ein Ort in Apulien ist so ikonisch wie Alberobello – und doch war unser erster Eindruck überraschend. Zwischen den schneeweißen Häuschen empfängt uns ein hölzernes „Räuchermännchen“ im erzgebirgischen Stil. Ein kurioser Auftakt für einen der außergewöhnlichsten Orte, die wir bisher gesehen haben.

Alberobello ist das Zentrum der Trullis, jener ursprünglichen Rundhäuser Apuliens mit ihren kegelförmigen Dächern aus Kalksteinplatten. Der Ursprung dieser Bauweise reicht möglicherweise bis nach Harras in der Türkei zurück. In Apulien wurden sie im 17. Jahrhundert populär, als Graf Giangirolamo II. Acquaviva d’Aragona seine Untertanen anwies, ihre Häuser ohne Mörtel zu errichten. Der Trick: Bei königlichen Inspektionen konnten die Dächer einfach abgetragen werden – und die Ansammlung wurde nicht als Siedlung gewertet. So umging man Steuerzahlungen.

Ursprünglich dienten die Trullis als Feldhäuschen der Bauern. Ihre dicke Bauweise schützte vor Sommerhitze und winterlicher Kälte. Heute gelten sie als begehrte Feriendomizile und symbolisieren ein Stück regionaler Identität.

Wir schlendern durch die Gassen von Alberobello und entdecken immer neue Details: Schlusssteine in Kugel-, Kreuz- oder Tierform, weiße Symbole auf den Dächern, bemalte Fensterläden. Die Hauptstraße ist belebt, aber kaum biegen wir in die Nebenstraßen ab, wird es still. Hier stehen Trullis, die wirken, als hätten sie schon lange keinen Besuch mehr bekommen. Andere sind liebevoll restauriert, mit dezenten Weihnachtslichtern geschmückt. Die Mischung aus Einfachheit und Eigenwilligkeit macht den Reiz dieses Ortes aus. Und ja – ein bisschen fühlt es sich an wie in Schlumpfhausen.

Gallipoli Apulien – Küstenstadt am Ionischen Meer

Festung von Gallipoli in Apulien – Castello di Gallipoli am Hafen mit Blick aufs Meer
Castello di Gallipoli – Die Festung am Hafen.
Felsküste von Gallipoli in Apulien mit Sonnenspiegelung im Ionischen Meer
Küstenlandschaft bei Gallipoli am Ionischen Meer.

Manchmal ist es genau das, was man braucht: zur Ruhe kommen. In Gallipoli bleiben wir länger als geplant. Der Campingplatz Torre Sabea liegt direkt am Meer. Der Strand ist zum Baden im Winter wenig einladend, aber perfekt für lange Spaziergänge. Die Entscheidung, hier mehrere Tage zu bleiben, fällt uns zunächst schwer. Doch irgendwann merken wir, wie gut es tut, morgens zu wissen, wo man abends schlafen wird.

Gallipoli – griechisch für „schöne Stadt“ – liegt malerisch auf einer Felseninsel und ist über eine Brücke mit der Neustadt verbunden. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus engen Gassen, weißen Fassaden und alten Kirchen. Autos scheinen hier kaum Platz zu haben, doch Piaggios und Fiat 500 beweisen das Gegenteil. Gegründet wurde der Ort von Griechen, im Mittelalter fiel er an das Haus Anjou. Unter Karl I. wurde das Castello errichtet, das bis heute die Hafeneinfahrt bewacht.

Wir schlendern durch die Gassen, beobachten Fischer bei der Arbeit, schauen aufs Meer. Die Stadt ist nicht laut, nicht schrill. Sondern ruhig, stolz und voller kleiner Entdeckungen. Katzen streifen durch die Gassen, von den Mauern blättert weiße Farbe, hinter jeder Ecke ein neuer Blick aufs Wasser. Gallipoli wirkt wie ein Ort, der sich nicht aufdrängt, sondern offenbart.

Schließlich verbringen wir Weihnachten hier. Und zum ersten Mal seit langem verspüren wir keine Eile. Kein „weiter, weiter“. Sondern ein „bleiben wir noch?“.

Mikroplastik und andere Spuren

Spuren von Mikroplastik und Verschmutzungen am Strand von Apulien, Süditalien
Spuren von Mikroplastik am Strand in Apulien.
Nahaufnahme von Sand mit Mikroplastik und Ablagerungen am Mittelmeerstrand in Apulien
Mikroplastik und Ablagerungen im Wasser am Mittelmeer.

Auf einem Strandspaziergang bei Gallipoli entdecken wir eine kleine Bucht, die im Sommer von Einheimischen und Urlaubern gut besucht ist. Jetzt jedoch ist sie fast menschenleer. Die See ist ruhig, kein Windhauch stört das leise Plätschern. Und dann sehen wir ihn: den öligen Film auf dem Wasser. Erst denken wir an Sand. Doch das, was dort schimmert, ist leichter als Wasser und bleibt an der Oberfläche. Mikroplastik. Zum ersten Mal sehen wir es mit eigenen Augen.

Die winzigen – meist weißen, manchmal farbigen – Partikel wirken unscheinbar. Und doch sind sie das Gegenteil. Tückisch, langlebig, schwer zu fassen. Sie erinnern uns daran, wie still und gleichzeitig bedrohlich Umweltzerstörung sein kann. Das Meer gibt preis, was wir lange ignoriert haben.

Doch nicht nur hier. In den vergangenen Wochen begegneten wir dem Thema Müll immer wieder. An Stränden, auf Rastplätzen, in Straßengräben: Plastik, Styropor, Glas, Fischernetze. In Griechenland genauso wie in Albanien. Manches achtlos hingeworfen, manches vom Wind verweht, anderes aus Containern gezerrt oder in der Erde mehr schlecht als recht vergraben. Und auch wenn die Infrastruktur oft gegeben scheint, zeigt sich: Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Frage der Möglichkeiten, sondern vor allem des Bewusstseins.

Dieser Spaziergang verändert unseren Blick. Noch achtsamer, noch aufmerksamer gehen wir durch die Welt. Denn was man einmal gesehen hat, kann man nicht mehr nicht sehen.

Hinweise für Reisende

Dieser Text ist kein klassischer Reiseführer und keine Checkliste. Er will Impulse geben – für eine Reise, die vielleicht nicht in Bildern endet, sondern in bleibenden Geschichten.

  • Diese Tour ist geeignet für: Wohnmobil, Van, Mietwagen
  • Beste Reisezeit sind: Frühjahr oder Herbst – mit warmer Kleidung auch Winter
  • Reisetempo: langsam! Bewusst weniger sehen

Wer nur eine begrenzte Zeit hat, kann diesen Roadtrip gut in ein bis zwei Wochen erleben und in Bari oder Brindisi die Heimreise antreten. Wir selbst sind weiter nach Griechenland gefahren.

Wer mehr Zeit hat, kann den Süditalien-Roadtrip auch mit einer Tour durch Albanien oder Nordmazedonien verbinden. Nach Albanien kommt man gut mit der Fähre. Bis nach Nordmazedonien geht es dann über den Landweg. Wer noch weiter Richtung Osten unterwegs ist, kann von Italien aus über Albanien oder Griechenland bis nach Rumänien reisen – dort haben wir in Siebenbürgen faszinierende Orte entdeckt.

Bist du mit dem Wohnmobil unterwegs, schau dir gern auch die Wohnmobil-Packliste an – so reist du leichter und entspannter.

Lesetipps für unterwegs

Wenn du unterwegs lieber etwas in der Hand hast, gibt es eine ganze Reihe guter Reiseführer für Apulien. Besonders häufig empfohlen werden diese drei Titel:

packliste wohnmobil

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