Dies ist der zweite Teil unseres Bosnien-Roadtrips mit dem Wohnmobil. Nach Blagaj, Mostar und den Buna-Kanälen führt uns unsere Reise weiter zu den Kravica-Wasserfällen, durch den Naturpark Blidinje und an den Buško jezero.
Anschließend besuchen wir die historischen Wassermühlen von Mlinčići, bevor unsere Reise durch Bosnien und Herzegowina am Štrbački buk im Nationalpark Una endet. Den ersten Teil unseres Roadtrips findest du hier.
Die Kravica-Wasserfälle am Trebižat
Nach unserer Übernachtung an den Buna-Kanälen fahren wir weiter zu den Kravica-Wasserfällen. Sie liegen rund 40 Kilometer von den Kanälen entfernt am Fluss Trebižat und gehören zu den bekanntesten Naturzielen in Bosnien und Herzegowina. Wir sind mittendrin in den bosnischen Sommerferien, entsprechend gut gefüllt ist der Parkplatz. Aber wir finden noch einen Platz für unser Wohnmobil.
Nachdem wir uns eingerichtet haben, laufen wir Richtung Wasserfälle. Wir zahlen den Eintritt und folgen dem Weg, der uns in rund 15 Minuten zum Ziel führt. Die einzelnen Kaskaden sind bis zu 28 Meter hoch und verteilen sich über eine rund 120 Meter breite Kalksinterbarriere. Entstanden sind sie durch Kalkablagerungen des Trebižat. Über lange Zeit bildete sich daraus eine natürliche Barriere, über die sich der Fluss heute in vielen einzelnen Strömen nach unten ergießt.

Es ist Ende August und der Trebižat führt relativ wenig Wasser. Trotzdem ergibt sich durch die einzelnen Kaskaden, die grünen Pflanzen an den Felsen und das große Becken darunter ein eindrucksvolles Bild. Im Sommer wird das Becken auch als Badeplatz genutzt. Und da es ziemlich warm ist, nehmen auch wir dieses Angebot an.



Als wir zurückkommen, haben sich auf dem Parkplatz weitere Reisende in ihren Wohnmobilen häuslich eingerichtet. Wir kommen mit einigen von ihnen ins Gespräch und verbringen kurzerhand einen entspannten Abend miteinander. Darunter ist auch eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Sie nutzen die Elternzeit, um in ihrem Wohnmobil durch Europa zu reisen.
Durch den Naturpark Blidinje
Unser nächstes Ziel ist der Naturpark Blidinje. Mit jedem Kilometer verändert sich die Landschaft. Das satte Grün rund um den Trebižat weicht einer offenen, zunehmend kargen Bergwelt.
Die Straße führt uns hinauf auf eine weitläufige Karsthochfläche. Sie liegt zwischen den beiden Gebirgsmassiven Vran und Čvrsnica auf einer Höhe von etwa 1.150 bis 1.300 Metern. Der höchste Gipfel des Vran erreicht 2.074 Meter. Gegenüber erhebt sich die Čvrsnica, deren höchster Gipfel Pločno 2.228 Meter hoch ist.
Häuser sehen wir nur noch vereinzelt, auch andere Fahrzeuge begegnen uns kaum. Die breite Straße zieht sich in langen Kurven durch die Hochebene. Über den Bergen hängen dunkle Regenwolken, die die ohnehin raue Landschaft noch einsamer wirken lassen.

Der fast ausgetrocknete Blidinje-See
Mitten auf der Hochebene auf ungefähr 1.184 Metern Höhe erreichen wir den Blidinje-See. Wir erwarten einen türkisblauen Bergsee, stattdessen liegt vor uns eine weite, trockene Fläche mit einem vergleichsweise kleinen Rest Wasser. Das Ufer hat sich extrem zurückgezogen und weite Teile des Beckens liegen trocken. Vom größten Bergsee Bosnien und Herzegowinas ist nur noch wenig zu sehen.

Seine Gesamtfläche wird mit rund 3,5 Quadratkilometern angegeben. Abhängig vom Wasserstand kann sie sich jedoch erheblich verändern. Mit über weite Bereiche nur rund einem Meter Tiefe, fallen bei sinkendem Wasserstand schnell große Flächen trocken. Der See wird hauptsächlich durch Niederschläge und die Schneeschmelze aus den umliegenden Bergen gespeist. Ein Teil des Wassers verdunstet, ein anderer versickert durch Spalten und natürliche Schlucklöcher im Karstboden. Einen oberirdischen Abfluss besitzt er nicht. In älteren Veröffentlichungen wird er häufig als Gletschersee bezeichnet. Zwar wurde die umliegende Landschaft während der Eiszeit von Gletschern geformt, doch einen glazialen Ursprung des Sees konnte man nicht nachweisen.
Historische Karten und Aufzeichnungen sprechen dafür, dass der See in seiner heutigen Form erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstand. Bewohner und Viehhirten sollen damals natürliche Schlucklöcher im Karstboden mit Ästen, Steinen und Lehm verschlossen haben. Damit verhinderten sie, dass das Wasser vollständig im Untergrund verschwand.
Die Senke selbst ist natürlichen Ursprungs. Wie viel Wasser sich darin sammeln kann, wurde jedoch offenbar durch den Menschen beeinflusst. Somit ist der See weder künstlich noch ein ursprünglicher Gletschersee.
Dass der See fast austrocknet, ist kein neues Phänomen. Bereits aus früheren Jahrzehnten sind extreme Niedrigwasserstände bekannt. Im Sommer 1990 war das Seebecken nahezu vollständig trocken. Daraufhin errichtete man einen Damm, der einen Teil des Wassers zurückhalten sollte.

Auf einem kleinen Platz am eigentlichen Seeufer treffen wir auf eine vierköpfige Familie aus Deutschland in ihrem Pick-Up-Truck. Sie haben hier übernachtet und genießen gerade ein spätes Frühstück. Für uns ist der Ort keine Option zum bleiben und wir fahren weiter rund um den See.
Übernachten an der Kirche von Masna Luka
Schließlich erreichen wir Masna Luka bei der Kirche des heiligen Elias.

An diesem Samstagabend ist der Parkplatz leer. Auch im Kirchengebäude ist keine Bewegung zu sehen. Und so beschließen wir, die Nacht hier zu verbringen. Gegen Abend geht ein ziemlicher Regenschauer nieder, der als feiner Nebel wieder aus dem Wald gegenüber in die Höhe wabert.

Am nächsten Morgen beginnt sich der Parkplatz um uns herum zu füllen. Erst parken nur einige Autos neben uns, später werden es immer mehr, bis wir fast eingeparkt sind. Wir haben nicht bedacht, dass Sonntag ist und um 10 Uhr die heilige Messe gehalten wird. Schnell packen wir unsere Sachen zusammen und geben unseren Platz frei.
Unterwegs am Stausee Buško jezero
Unser nächster Stopp ist ein weiterer See, der Buško jezero – mit einer Fläche von rund 55 bis 58 Quadratkilometern und einer Tiefe von bis zu 17 Metern ist er einer der größten künstlichen Stauseen in Südosteuropa. Er entstand Anfang der 1970er-Jahre durch die Flutung des Karstbeckens Buško blato zur Energiegewinnung.
Trotz seines künstlichen Ursprungs ist das Gebiet mitsamt dem angrenzenden Livanjsko polje ein bedeutender Lebensraum für Fische und zieht zehntausende Zugvögel an. Das gesamte Gebiet steht als ökologisch wertvolles Feuchtgebiet auf der international anerkannten Ramsar-Liste und ist als wichtiges Vogelschutzgebiet (IBA) registriert.

Vogelbeobachtung am Buško jezero
Auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen fahren wir einige Kilometer um den See herum. Als wir einen kleinen Aussichtsturm finden, versuchen wir unser Glück mit der Vogelbeobachtung. Doch die Zugvögel sind leider noch nicht da. Der See liegt an einer der wichtigsten Routen für Vögel in Europa, die von Nord- und Zentraleuropa über die Adria nach Afrika fliegen. Vom Spätsommer bis in den Winter rasten und überwintern hier zwischen 50.000 und 70.000 Wasservögel. Dazu gehören neben Kranich, Blässhuhn oder Seeadler auch verschiedene Watvogel-Arten.


Übernachten direkt am See
Schließlich finden wir einen Platz unterhalb eines – wie wir vermuten – unfertigen Hotels. Die Anfahrt geht ziemlich steil bergab und Silke läuft voraus, ob unser Zuhause diesen Weg überhaupt meistern kann. Doch es geht alles gut und wir finden einen wirklich schönen Platz direkt am See. Hier werden wir zwei Nächte bleiben und dabei einige ziemlich beeindruckende Himmelsspektakel erleben.
Am ersten Abend haben wir Nachbarn aus Deutschland, mit denen wir aber gar nicht ins Gespräch kommen. Wir finden noch nicht mal heraus, ob es ein oder zwei Personen in dem grauen Kastenwagen sind. Ich sage, es waren zwei, Silke meint, es war nur der junge Mann. Das Ganze ist ziemlich ungewöhnlich für Reisende. Ein kurzes Hallo zur Begrüßung sind wir eigentlich gewohnt. Aber wer weiß, vielleicht haben sie unschöne Erfahrungen mit anderen Reisenden gemacht.
Später an diesem Abend ziehen bedrohlich dunkle Wolken direkt über unseren Köpfen auf und in der Ferne erleuchten Blitze die graue Kulisse. Als es auf uns zukommt, malen wir uns schon die schlimmsten Schreckensszenarien aus. Doch die Zelle dreht ab und entlädt sich am anderen Ufer des Sees. Und wir haben einige eindrucksvolle Erinnerungen.

Am nächsten Morgen starten unsere mysteriösen Nachbarn ihren Wagen und wir denken schon, sie verlassen uns jetzt. Da haben wir aber die Rechnung ohne den Instagrammer gemacht. Schwungvoll fährt er von seinem Platz mit Blick auf den See rückwärts direkt vor unser Wohnmobil. Und verstellt uns damit nicht nur die Sicht, sondern rückt uns ganz schön auf die Pelle.
Auf die Frage, ob er vielleicht ein bisschen mehr Abstand wahren könnte, kommt die Antwort „was soll ich’n da jetzt machen, ich brauch den Schatten“. Bei so wenig Fantasie geben wir vorerst auf und verlassen uns auf seine Aussage, dass es „doch nur 20 Minuten dauert“. Dann holt er sein Stativ raus, befestigt das Handy und vollführt mit erstaunlich viel Enthusiasmus seine Sportübungen.
Nach zwei Stunden hat er es dann geschafft. Er packt zusammen und ist bald auch verschwunden. Und wir wissen noch immer nicht, ob er eine Begleitung hatte.
Nur wenig später kommt ein ziemlich großes Alkoven-Wohnmobil die schmale Schotterstraße herunter und parkt neben uns ein. Der Blick auf das Kennzeichen lässt uns sofort ins Gespräch kommen. Es ist ein Paar aus Zwickau mit seinen beiden Hunden. Als sie mit den beiden einen Spaziergang machen wollen, hören wir vom Hügel ein Stück weiter vielfaches Glockenklingeln. Es ist eine Schafherde, die gerade ihre Wiese wechselt. Sie ist in Begleitung von zwei riesigen Hütehunden. Einer von ihnen setzt sich auf einen Stein am Rand der Wiese und schaut konzentriert in unsere Richtung. „Okay“ sagen die beiden Zwickauer „wir warten mal noch einen Moment bevor wir starten“. Das Risiko, dass der Hütehund ihre Anwesenheit falsch interpretiert, wollen sie nicht eingehen.
An diesem Abend ziehen noch einmal bedrohliche Gewitterwolken auf. Doch wir haben wieder Glück. Diesmal bekommt der Berg gegenüber die starken Regenfälle ab. Und wir ein bisschen Gewitter-TV aus dem Wohnmobil heraus.


Und als Abschluss dann noch einen Sonnenuntergang.

Am nächsten Morgen liegt der See vor uns, als wäre nichts passiert. Wir packen unsere Sachen ein, verabschieden uns von ihm und fahren weiter.

Die Wassermühlen von Mlinčići
Unser nächstes Ziel liegt nur wenige Kilometer außerhalb von Jajce: die Wassermühlen von Mlinčići zwischen dem Großen und dem Kleinen Pliva-See. Hier fließt das Wasser über eine natürliche Barriere aus Kalksinter. Diese Ablagerungen entstehen, wenn sich Kalk und andere Mineralien aus dem Wasser absetzen. Über die unebene Barriere verteilt sich die Pliva auf zahlreiche schmale Wasserarme und kleine Kaskaden.
Die Kraft des fließenden Wassers nutzten die Menschen, um Getreide zu mahlen. Direkt über den einzelnen Wasserläufen errichteten sie kleine Mühlengebäude aus Holz. Das heutige Ensemble besteht aus 20 solcher Häuschen, die auf Steinen und kleinen Inseln der Kalksinterbarriere stehen. Ihre scheinbar ungeordnete Verteilung folgt deshalb einem praktischen Prinzip: Jede Mühle wurde dort gebaut, wo sich das Wasser am besten unter das Gebäude leiten ließ.

Der Name Mlinčići lässt sich sinngemäß mit „kleine Mühlen“ übersetzen. Seit mehr als 400 Jahren sind Wassermühlen an dieser Stelle überliefert. Die heute sichtbaren Gebäude wurden im Laufe der Zeit mehrfach erneuert und restauriert. Seit 2009 gehören die Mühlen gemeinsam mit dem Großen und dem Kleinen Pliva-See zum Nationaldenkmal „Kulturlandschaft Pliva-Seen mit dem Mühlenkomplex an der Pliva“.
Zwischen Wasserläufen und kleinen Holzhäusern
Über einen schmalen Holzsteg laufen wir zwischen den Mühlen hindurch. Die kleinen Häuschen sind bei unserem Besuch alle verschlossen. Einige von ihnen sollen noch funktionsfähig sein. Ob darin tatsächlich noch Getreide gemahlen wird und wie regelmäßig das geschieht, können wir von außen allerdings nicht erkennen.
Die Mühlen bestehen überwiegend aus Holz und stehen auf stabilen Steinlagern unmittelbar über dem Wasser. Ihre Bauweise ist schlicht und ganz auf ihren Zweck abgestimmt. Große, seitlich angebrachte Wasserräder, wie wir sie von anderen historischen Mühlen kennen, suchen wir hier vergeblich.


Stattdessen wurde das Wasser durch schmale Rinnen unter die Gebäude geleitet. Dort setzte es kleinere, waagerecht liegende Wasserräder in Bewegung. Über eine senkrechte Achse wurde die Kraft direkt auf den Mahlstein im Inneren übertragen. So konnten auf engem Raum mehrere voneinander unabhängige Mühlen arbeiten, von denen jede ihren eigenen Wasserlauf nutzte.

Übernachten mit dem Rauschen der Pliva
Wir parken am Parkplatz der Wassermühlen, nur wenige Schritte von ihnen entfernt. Nachdem die letzten Besucher gegangen sind, wird es ruhig. Nur das Rauschen des Wassers ist noch zu hören. Der abendliche Anblick ist mindestens genauso schön. Die Holzhäuschen und die Kaskaden werden von Scheinwerfern beleuchtet. Das kräftige Grün zwischen den Wasserläufen hebt sich deutlich von der dunklen Umgebung ab. Bei Tageslicht wirken die Mühlen schlicht und fast unscheinbar. Am Abend verändert die Beleuchtung den gesamten Ort.



Am nächsten Morgen gehen wir noch einmal hinunter zum Pliva-See. Die glatte Wasseroberfläche spiegelt die Bäume, die Berge und den hellen Morgenhimmel. Wir bleiben einen Moment am Ufer stehen, lassen die Szenerie auf uns wirken. Dann fahren wir weiter.

Der Štrbački buk im Nationalpark Una
Unser letztes Ziel in Bosnien und Herzegowina ist der Štrbački buk, der höchste Wasserfall der Una. Die Una entspringt in Kroatien nahe dem Ort Donja Suvaja. Von ihrer Quelle fließt sie zunächst durch eine Karstlandschaft und erreicht anschließend Bosnien und Herzegowina. Am Štrbački buk fällt sie schließlich über die mächtige Kalktuffbarriere. An dieser Stelle bildet der Fluss zugleich die Grenze zwischen Bosnien und Herzegowina und Kroatien. Am Nationalpark-Eingang passieren wir eine kontrollierte Zufahrt und fahren anschließend auf einer schmalen Straße zum Wasserfall.


Der Štrbački buk besteht aus mehreren aufeinanderfolgenden Kaskaden und erreicht insgesamt eine Höhe von etwa 24 Metern. Das Wasser stürzt hier über eine natürliche Barriere aus Kalktuff. Solche Barrieren entstehen über lange Zeit, wenn sich Kalk aus dem Wasser an Moosen, Pflanzenresten und anderen Hindernissen ablagert und langsam feste Stufen bildet.

Die früheren Wassermühlen am Štrbački buk
Auch am Štrbački buk wurde früher die Kraft der Una zum Mahlen von Getreide genutzt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts standen mehrere Wassermühlen am und in der Nähe des Wasserfalls. Die meisten befanden sich am rechten Flussufer und arbeiteten offenbar nach einem ähnlichen Prinzip wie die Mlinčići an den Pliva-Seen. Auch hier wurde das Wasser durch schmale Seitenarme oder eigens angelegte Mühlkanäle unter die Gebäude geleitet. Dort setzte es ein kleines Wasserrad in Bewegung, dessen Kraft über eine senkrechte Achse auf den Mahlstein übertragen wurde. Anders als bei den dicht nebeneinanderstehenden Mlinčići verteilten sich die Mühlen am Štrbački buk entlang des Flusses und standen überwiegend am rechten Ufer. Wie stark sich die Gebäude in ihrer Konstruktion unterschieden, lässt sich heute allerdings nicht mehr eindeutig feststellen.

Abschied von Bosnien und Herzegowina
Mit dem Štrbački buk endet unsere Reise durch Bosnien und Herzegowina. Unseren letzten Abend in Bosnien verbringen wir auf einem Campingplatz direkt an der Una. Am nächsten Tag kaufen wir noch etwas Proviant ein, bevor es nach Kroatien weitergeht.
Hinter uns liegen Tage voller Gegensätze: mächtige Wasserfälle und fast ausgetrocknete Seen, stille Berglandschaften, historische Wassermühlen und einige besondere Begegnungen unterwegs. Am nächsten Morgen fahren wir weiter nach Kroatien.


Karte der Tour
Noch mehr Reiseberichte, Routen und Erfahrungen findest du in unserer Übersicht zu den Roadtrips durch den Balkan.


